Presse aktuell! Zeitschrift „Bella“ im Fokus!

So, jetzt habe ich auch einen – einen Blog! So kann man sich ja doch etwas flexibler mitteilen!

Als ersten Beitrag leiste ich sogleich ein gepfeffertes Thema und erzähle Ihnen von meinen negativen Erfahrungen mit dem Frauenmagazin „Bella“, die – eigentlich – eine Homestory von mir und dem Kartenlegen veröffentlichen wollten.

In die Hose ging das Ganze, weil „Redakteurin“ (kann sich heute jeder nennen – auch Sie!) Frau A. (28) naiv und laienhaft an die Thematik „Zukunftsdeutung“ heran ging und sich der Verlag nicht an die Abmachungen hielt. Ausgabe des Dilemmas: Heft 42 vom 10. Oktober 2007

Folgenden Input von mir können Sie dazu lesen:

Anmerkung zum Inhalt: Hierbei handelte es sich nicht, wie von der Redakteurin Frau A. dargestellt, um eine Beratung! Tatsächlich fand ein Setting statt und ein Fotograf war während der Besprechung ständig zugegen. Allein deswegen kann man schon aus Gründen der Unbefangenheit nicht von einer Beratung besprechen. Tatsächlich sollte eine Homestory entstehen, eine „Test-Beratungsstunde“ wurde kurzerhand daraus gemacht, weil es den Verantwortlichen der Redaktion plötzlich besser ins Programm passte.

Unzählige Rechtschreibfehler und mangelnde Recherche runden dieses unprofessionelle Bild ab. Wird nun der Leser der „Bella“ des Bauer-Verlages ganz einfach mangelnde Intelligenz unterstellt oder ist man ganz einfach nur mitarbeiterfreundlich und jeder Praktikant darf sich über die dösigen Esoteriker die Sporen verdienen?

Ich berate nie eine Person, wenn eine weitere dritte Person (in diesem Fall der Fotograf) anwesend ist. Außerdem benutze ich immer meinen Laptop, auf dem mein Astro-Programm drauf ist. Aus optischen Gründen durfte ich nicht darauf zurück greifen. Die astrologische Analyse ist ein wichtiger Bestandteil meiner persönlichen Beratungen!

Gut, bei einer Homestory ist es egal, da aber aus der Homestory eine „Beratungsstunde“ gemacht wurde – die im Normalfall ja auch vergütet wird (hier aber nicht, denn eigentlich hatte man ja anderes im Sinn), ist da doch ein erheblicher Unterschied meiner tatsächlichen Arbeitsweise.

Ich hatte das angemerkt und bat darum, den Bericht entsprechend zu ändern, bzw. mich ganz aus dieser Serie heraus zu lassen. Als ich den Vorentwurf las, habe ich nicht verstanden, dass man trotz Autokorrektur in Word 1000 Rechtschreibfehler reinbasteln kann. Das bestätige den Mangel an Qualität nochmals.

Naja, Sie sehen ja, was dabei heraus gekommen ist – ich distanziere mich jedenfalls von der Darstellung des Inhalts, weil dieser nicht mit den Fakten über einstimmt.

Hier finden Sie den Artikel: http://www.treppner-kartenlegen.de/fileadmin/bilder_teamtreppner/pdf/bella.pdf

Hier finden Sie die komplette Seite auf meiner Homepage: http://www.treppner-kartenlegen.de/index.php?id=223#c1522

 ….oder im Menü unter „Vita/Presse/Publikationen“. 

Und wir ziehen Ostern dem Weihnachtsfest vor und vielleicht können Sie alle Rechtschreibfehler finden? Wieviele sind das wohl?

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